"Ace"


geboren/born 20.11.2010

ÖHZB TERV 1400

 

PennHip-Röntgen (19.07.2017)

HD - Distraktionsindex (DI) beidseitig/both sides ‹ 0,3

(rechts/right 0,29, links/left 0,28)
Lendenwirbelsäule/lumbar area - kein Übergangswirbel / no transition vertebrae
Ellbogen/elbows: IPA-frei/free, derzeit kein Hinweis auf ED
 currently no reference to ED

 

Hüften/hips - 
Ellbogen/elbows - 
Rücken/lumbar area - CEQ/Spondylose/LÜW-

 

 

Herzerkrankungen/heart diseases - 
Dilution D-Locus - 
SDCA1-Ataxie - 
SDCA2-Ataxie - 
DM (Degenerative Myelopathie) - 
Maligne Hypothermie - 
Hyperurikosurie - 

 

Schau/Show - 

Rettungshund in Ausbildung, Training SAR-dog

 

 

Sa

17

Mär

2018

ACE @ Trümmersuche SAR Tritolwerk

Margit und ihre Be Aware ACE haben sichtlich Spass an der anspruchsvollen Ausbildung. Das erste Training im Tritolwerk hat gezeigt, was in den beiden steckt!

Weiter so!

Margit and her Be Aware ACE obviously enjoy the challenging training. The first training in the Tritolwerk has shown what's in the two!

 

Keep it up!


Bei Hauseinstürzen (Gasexplosionen oder ähnliche Katastrophen, oder nach Erdbeben) werden Hunde eingesetzt, die in der Trümmersuche ausgebildet sind und gelernt haben mit unangenehmen Untergründen, Ablenkungen wie ungewöhnliche Gerüchen oder Lärm und möglicherweise auch Dunkelheit  umzugehen.

 

Bei dieser Arbeit sind die Opfer für den Hund meistens nicht sichtbar, deshalb ist es erwünscht, dass die Anzeige nicht nur durch Bellen, sondern auch durch sogenanntes Eindringverhalten (Scharren, Entfernen von leichtem Material) möglichst punktgenau an der Stelle erfolgt, an der für den Hund der stärkste Geruch austritt.

 

Im Mittelpunkt der Arbeit stehen der Hund und sein Hundeführer. Sie arbeiten als Team zusammen und so ist es auch wichtig, für jedes Team die geeignete Ausbildungsform zu finden; deshalb wird das Training sehr individuell gestaltet

ABC- & Katastrophenhilfe Übungsplatz Tritolwerk

Das Tritolwerk in Wiener Neustadt ist eines der größten und modernsten Katastrophenhilfeausbildungs- und übungsplatz Europas. Fast das ganze Jahr üben hier Soldaten des Österreichischen Bundesheeres vorwiegend ABC-Abwehrtruppen und zivile Rettungs- und Hilfsorganisationen darunter auch die Österreichische Rettungshunde-brigade.


Das Tritolwerk wurde 1916 als Sprengstofffabrik erbaut und in Betrieb genommen. Der Name Tritol leitet sich von Trinitrotoluol (TNT) ab, welches im Ersten Weltkrieg einen großen Bedarf darstellte. Auch unter der Erdoberfläche befanden sich Produktionsstätten, die auch noch im Zweiten Weltkrieg in Betrieb waren. Nach Kriegsende wurde dieses Werk vom Bundesheer als Munitionslager genutzt. Das Gelände umfasst in etwa 36ha und weist noch Trümmerfelder von zerstörten Bunkeranlagen und Fabriken sowie das große Hauptgebäude mit dem Pulverturm auf.

 


1993 wurde das ehemalige Munitionslager zum Übungsplatz für Bundesheer und zivile Blaulichtorganisationen.
Im Jahr 2007 wurde ein neues Unterkunftsgebäude errichtet, Sanitäranlagen gebaut und im gesamten Gelände Strom verlegt. Somit zählt das Tritolwerk zu einem der modernsten Übungsplätze Europas.

 

 

 

In the event of a house collapse (gas explosions or similar catastrophes or after earthquakes) dogs are trained to find debris and learn to deal with unpleasant surfaces that scatter like unusual odors or noise and possibly darkness.

In this work, the dog is usually invisible, so it is desirable that the display is not only buzzing, but also the so-called pendulum action (pawing, removal of light material) as close as possible to the point where the dog has the strongest smell.

The aim of the work is the dog and his handler. They work together as a team and therefore it is important to find the right training for each team. That's why training is very individual

ABC & Disaster Assistance Training Ground Tritolwerk

The Tritolwerk in Wiener Neustadt is one of Europe's largest and most modern disaster relief training and practice sites. For most of the year, soldiers of the Austrian Federal Army predominantly practice ABC defense forces and civilian rescue and aid organizations, including the Austrian Rescue Dog Brigade.

 

The Tritolwerk was built in 1916 as an explosives factory and put into operation. The name Tritol derives from trinitrotoluene (TNT), which was a great demand during the First World War. Under the earth's surface there were also production sites which were still in operation during the Second World War. After the war, this work was used by the army as ammunition storage. The site covers approximately 36ha and still has debris fields from destroyed bunkers and factories, as well as the large main building with the powder tower.

 

 

In 1993, the former ammunition dump became a training ground for federal army and civilian blue light organizations.

 

In 2007, a new accommodation building was built, sanitary facilities built and electricity laid throughout the site. Thus, the Tritolwerk is one of the most modern exercise sites in Europe.


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